Augen auf und durch! So gewinnen wir den Krieg gegen Corona

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Augen auf und durch! So gewinnen wir den Krieg gegen Corona


Wir sind im Krieg. Im dritten Weltkrieg!

Verdrängen und hoffen, dass der Krieg bei uns nicht stattfindet funktioniert jetzt nicht mehr!

Das Besondere: Wir kämpfen nicht gegeneinander. Unser gemeinsamer Gegner ist Covid 19 – Corona.

Wir werden diesen Krieg gewinnen!
Die Frage ist nur wie lange dieser Krieg dauert.
Wie hoch werden die Schäden sein?
Und wie lange dauert der Wiederaufbau?
… und wem jubeln wir während dem Krieg zu und wem danach?


Aktuell haben wir keine direkten Waffen gegen den Coronavirus

Die Entwicklung einer Impfung, damit der Krieg nicht stattfindet wird 4-24 Monate dauern.
Eine Medizin damit der Krieg für den Einzelnen schneller vorbei ist und weniger schmerzhaft ist wird derzeit erprobt.


Jeder ist einberufen

Derzeit kann keiner diesem Krieg entgehen!
Jeder wird seinen persönlichen Sieg erringen und wir werden gemeinsam gewinnen.


So gewinnen wir den Krieg gegen Corona

Wenn heute 100 in den Krieg ziehen, würden es 5 nicht überleben. Diese 5 dürfen derzeit nicht an diesem Krieg teilnehmen! Wir müssen diese 5 schützen durch jene die coronafrei oder bereits immun sind!

Von den restlichen 95 würden 60 gar nicht bemerken, dass Sie im Krieg waren und trotzdem gewinnen!
Ihre Symptome würden Sie gar nicht wahrnehmen oder sie kaum beeinträchtigen. Diese 60 können vorübergehend das Wirtschafts-, Bildungs-, Versorgungs- und Gesellschaftssystem aufrechterhalten.

Die restlichen 35 würden Grippesymptome wie Halsschmerzen, Husten, teilweise Fieber, Gelenks- und Kopfschmerzen verspüren. Ja, das ist unangenehm. Aber das ist zu schaffen denn diese Kriegsfront dauert nur eine bis maximal drei Wochen.

Nach 3 bis 6 Wochen ist der Krieg vorbei! Aktuelle Studien sagen, dass unser Gegner dann aufgibt uns wir immun sind.

Also: Augen auf und durch! Wir gewinnen.


Und danach können wir Selbst bewusst mit Leadership, Kooperation und Innovationen realisieren …

  • wie wir „die 5“ weiterhin schützen oder durch den Krieg begleiten. Zusätzlich leben sie durch die Herdenimmunität sicherer.
  • dass wir durch Wegschauen und Verdrängen Probleme und Herausforderungen nicht lösen
  • was wir selbstverantwortlich tun können, damit wir möglichst nicht zu den 5 gehören

… und vor allem: Dass wir mehr verbunden sind als wir annehmen. Die meisten Herausforderungen unserer Zeit können wir nur gemeinsam lösen. Genau das haben wir im 3. Weltkrieg erlebt und bewiesen.   …und genau das wird auch für die Zukunft unser Credo sein und unsere Rettung für andere Herausforderungen (Klimakrise …)!


Ja, du hast Recht …

… sämtliche aktuellen Gesetzte und Vorschriften sind natürlich einzuhalten! Vielleicht erreichen wir aber hiermit die verantwortlichen Entscheider. Schon jetzt danke fürs Weiterleiten und Teilen!

Damit die Kriegsschäden nicht zu groß sind, braucht es Leadership, Kooperation und Innovation. Jetzt! Denn zu lange wie paralysiert auf der Couch sitzend, werden wir diesen Krieg nicht gewinnen.

Ich freue mich über deine Meinung, Sichtweisen und deinen Beitrag dazu.

…und nochmals danke fürs Weiterleiten und Teilen.


Markus Gruber
LeadingX > Xperience creates Xcellence        www.LeadingX.com


 

5 Kommentare

  1. X sagt:

    Lieber Markus, finde deine Ansätze sehr Interessant nur deine Meinung kann ich leider nicht ganz teilen, denn den Krieg werden wir ganz klar verlieren und der 3. Weltkrieg findet nicht zwischen dem Virus Covid-19 und den Menschen statt, sondern zwischen dem Virus Mensch und unserer Natur, welche uns aktuell aufzeigt, wer die Ökonomie reguliert, denn das ist nicht die Technik und der Mensch, nein das erledigen die Naturgesetze, denke zu einem passenden Zeitpunkt. Denn der Mensch hätte den Klimawandel nicht zum stoppen gebracht, Tiere in Lebensräume zurückgeholt wo sie keinen Platz mehr fanden und CO 2 Glocken über Singapur aufgelöst. Der Sieger dieses Krieges steht bereits fest und unter einer Gruppe von 100 Menschen werden das 5 nicht überleben, 35 sehr viel Lehrgeld bezahlen und von den 60 wird sich zeigen, wer diese Nachrichten der Natur versteht und wer von diesen Personen

  2. Andi sagt:

    Habt Ihr die Kapazitätsgrenzen der jeweiligen Spitäler beachtet? Was ist los mit Euch? Ihr gehört nicht nur 2 Wochen isoliert!

  3. Schermer Hans sagt:

    ja wie gesagt – eine gewagte These, aber in gewisser Weise plausibel.
    Allein es fehlt die wissenschaftliche Basis der getroffenen Aussagen über Infektionsverlauf, Risiko- und Gefährdetengruppen und darüber wie die Immunisierung verläuft – alles nur Annahmen aus bisherigen Erfahrungen!
    Und für eine so weitreichende Entscheidung wäre mir die Faktenlage zu dünn.

    Vielleicht erhärten sich gewisse Annahmen in den nächsten Tagen/Wochen, dann wird die Faktenlage belastbarer – und dann: raus aus der Box und ab an die Front!

  4. Markus Gruber sagt:

    ..ja, radikale These. Im Sinn von „radik – die Wurzel“. Denn aus meiner Sicht kann das Isolieren der Früchte auf Dauer nicht die Lösung sein.
    Wie schützen wir die Risikogruppe nach Ostern? Wie lange können wir den derzeitigen Weg gehen? Wenn wir „uns weiterhin bei 500 Infektionen pro Tag einstellen“ und wir von 4,0 Mio Infizierten für die Herdenimmunität (50% von 8 Mio) ausgehen, dann benötigen wir 8000 Tage bis wir diese erreicht haben. Das wären dann mehr als 22 Jahre!? In der Zwischenzeit wäre dann natürlich ein Medikament und/oder Impfung zur Verfügung und es würde schneller gehen. Aber 4-24 Monate wird das dauern. Können wir uns so lange isolieren? Wie hoch werden die Schäden sein? Und wie lange dauert der Wiederaufbau?
    Natürlich müssen wir die Risikogruppe schützen. Aber ist es naiv wenn ich sage: ich ziehe in den Krieg! Ich habe „ziemlich sicher ein recht gutes Immunsystem, keine Vorerkrankungen o. ä. und ich habe jetzt Zeit um Corona auszubrüten“ und danach (21 Tage?) bin ich „ziemlich sicher“ keine Gefahr mehr für andere und kann meinen Beitrag im Kontakt mit anderen leisten? …und vor allem die Risikogruppe schützen und nicht gefährden. Die Krieger können sich freiwillig melden, (im wirklichen Krieg würden diese bestimmt) und werden medizinisch freigegeben und natürlich bleibt das Risiko bei den Kriegern. Also ich würde mich melden – vielleicht habe ich ja auch schon Corona und habe einen milden Verlauf!?
    …und nach spätestens ca. 3 mal 21 Tagen sollte „der Krieg gewonnen sein“ und wir können beginnen die Schäden zu beheben.
    …und vor allem: Wir können aus der Krise lernen und unseren nächsten Entwicklungsschritte als Individuum und Gesellschaft umsetzen und Wesentlicher werden.

  5. Markus Gruber sagt:

    … und mittlerweile bräuchten wir noch mehr die „bereits ihren Krieg gewonnen haben“:

    Rotes Kreuz sucht Covid-19-Plasmaspender
    Das Rote Kreuz sucht derzeit Personen, die an Covid-19 erkrankt waren und wieder gesund sind. Ihr Blutplasma und die darin enthaltenen Antikörper sollen schwer erkrankten Personen helfen, die Infektion besser zu überstehen.
    Mehr dazu in wien.ORF.at und vorarlberg.ORF.at

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